Frequently Asked Questions


osTube Editionen

Die Unterschiede zwischen den verschiedenen osTube Editionen

Seit Version 2.3 ist dies nicht mehr möglich, außer es soll komplett auf die Video-Funktionen verzichtet werden.

Nein. Die Version 1.1 von osTube hatte noch ein anderes Datenbank-Layout.

Dieses wurde mit osTube 2.0 von Grund auf neu erarbeitet, so dass die Datensätze von älteren Versionen nicht ohne weiteres übernommen werden können.

Auch die einzelnen Skripte des Systems wurden einer kompletten Neugestaltung unterzogen, so dass ein patch mit einem diff derzeit leider noch nicht möglich ist.

Alle Inhalte, die nach dem deutschen Recht legal der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden dürfen und für deren Verbreitung keine geschlossene Benutzergruppe Voraussetzung ist, dürfen auf Eurer osTube-Seite veröffentlicht werden.

Es dürfen keine Inhalte eingebunden werden, die eine Altersverifizierung zwingend voraussetzen. Hierzu gehören unter anderem Medien mit pornographischem, gewaltverherrlichendem, jugendgefährdendem, rassistischem. kriminellem, rechtlich geschütztem oder illegalem Inhalt.

Über die Software veröffentlichte Inhalte dürfen außerdem keine politischen und religiösen Anschauungen Dritter verletzen.

Selbstverständlich ist es auch möglich hochgeladene Medien durch einen Administrator freischalten zu lassen, so dass diese zunächst eine individuelle Kontrolle durchlaufen müssen.

Das hängt einerseits von der Art der Inhalte und andererseits von der Anzahl der Zugriffe auf das Portal ab. Grundsätzlich gilt: Videos verursachen mehr Traffic als Fotos.

Die meisten kommerziellen Web-Hostings mit Mietservern begrenzen das Datenvolumen nicht mehr. Bei Nutzung eines Mietserver-Angebotes, sollte bei der Auswahl auf die Angabe "Unlimited Traffic" geachtet werden.

Ein Provider mit dem die AUVICA GmbH persönlich gute Erfahrungen gemacht hat, ist die Hetzner AG. Unter www.hetzner.de ist bspw. das Angebot EQ 4 zu finden, welches bereits mehr als ausreichend für eine gut besuchte Community-Seite ist, und genügend Kapazitäten vorhält, um bei wachsenden Besucherzahlen und Konvertierungen ohne Zeitdruck weitere Server hinzu zu buchen.

Die AUVICA GmbH kann an dieser Stelle keine Rechtsberatung zum Thema osTube und GEMA leisten.

Weiterführende Informationen zu diesem Thema sind unter www.gema.de und im Forum unter http://www.ostube.de/node/1852 zu finden

  • Die Community Edition ist die kostenlose Variante von osTube. Die AUVICA GmbH möcht mit dieser Edition einen Beitrag zur Verbreitung von MCMS-Seiten (und insb. sog. Videoportale) im Internet leisten. Da gerade bei privaten Communities kaum Geld für teure Softwarelizenzen zur Verfügung steht, wird die osTube Community Edition kostenlos zur Verfügung gestellt.

  • Die beiden Professional Editionen haben den gleichen Funktionsumfang wie die Community Edition. Allerdings erhalten sie zusätzlich noch weitere Design Templates, sowie ein Banner Management System, mit dem Online-Werbung geschaltet und verwaltet werden kann. Der Unterschied zwischen den Professional Editionen besteht in der Anzahl der Banner Formate, die mit osTube eingesetzt werden können, wobei die Professional Plus die Möglichkeit bereitstellt, alle populären Banner-Formate einzusetzen.

  • Die Enterprise Edition hat den gleichen Funktionsumfang wie die Professional Plus und unterscheidet sich im Wesentlichen von den anderen Editionen durch die Lizenz, die es ermöglicht den Quellcode von osTube anzupassen bzw. zu verändern.

Die Community Edition kann in Bezug auf das Layout (Farben, Bilder, Schriftart, Schriftgröße, usw.) und Funktionalität (Medientypen, Community-Features, Aufteilung der Startseite, usw.) im Rahmen der Templates, Style-Sheets (Dateien mit den Endungen tpl und css) und über den Admin-Bereich angepasst werden.

Jedwede weitere Anpassung, die Veränderungen an der Code-Basis bedarf ist nicht gestattet.

In der Community Edition ist es nicht gestattet Werbeeinbindungen vorzunehmen.

Genauere Informationen gibt es unter: info@auvica.de

Die beiden Professional Editionen unterscheiden sich hauptsächlich im Angebotsbereich der Werbemaßnahmen. Die osTube Professional Edition bietet die Möglichkeit einfache Werbebanner, sowie Textanzeigen einzubinden. In der osTube Professional Plus Edition können darüber hinaus Flash-Layer-Ads sowie Video-Ads eingebunden werden. Eine genaue Aufstellung der Unterschiede der Editionen ist unter www.ostube.de/features zu finden.

Auch in den Professional Editionen sind Veränderungen an der Code-Basis nicht gestattet.

Genauere Informationen gibt es unter: info@auvica.de

Keine.

In der Enterprise Edition steht die Code-Basis zur freien Verfügung und darf den eigenen Bedürfnissen entsprechend angepasst werden.
Genauere Informationen zur Anpassungsfreiheit sind auf Anfrage unter enterprise@auvica.de erhältlich.

In allen Editionen der osTube Produkte muss mindestens:

  • der sichtbare Textlink auf osTube im Footer des Portals oder
  • der sichtbare Textlink im Impressum auf osTube

erhalten bleiben.

Für den Einsatz mehrerer Portale sowie mehrerer Server wird jeweils eine eigene Lizenz fällig. Multi-Lizenz-Preise gibt es auf Anfrage unter info@auvica.de.

Der Weiterverkauf von osTube ist gemäß der Lizenzbestimmungen der Community Edition, der Professional Edition und der Professional Plus Edition ausdrücklich untersagt.

Die Weitergabe der Enterprise-Lizenz ist frei gestellt.

Wenn Sie als Dienstleistung für die Installation von osTube Geld verlangen, so ist dies natürlich gestattet.

Installation

Informationen zur Installation von osTube

Im Folgenden wird das Beispiel eines Upgrades von osTube Professional Edition auf osTube Professional Plus Edition erklärt:

  • Herunterladen des Tarball der Professional Plus Edition von www.ostube.com
  • Entpacken der Installationsdateien in Ihr osTube-Verzeichnis, entweder durch:

    • direktes Kopieren des Tarball in das Verzeichnis und anschließendes Entpacken mit dem Befehl

      tar xzf ostube_X.X_pro_edt_16.02.2009_15_55.tar.gz

      (Achtung: Alle Rechte der Besitzer/Gruppe der Dateien müssen den Vorherigen entsprechen.)

    • direktes Entpacken des Tarball auf dem lokalen Rechner und anschließende Übertragung (ersetzen, nicht kopieren) in das DocumentRoot der osTube-Installation über FTP

Nein. Insbesondere wenn der Webserver alle Voraussetzungen zur Installation bereits von vorn herein erfüllt, ist die Installation ausgesprochen unkompliziert:

Nach dem Download von der osTube-Webseite wir das .tar.gz-Archiv in das Verzeichnis des Webservers entpackt werden, unter dem osTube betrieben werden soll. Im Anschluss wird über ein Browserfenster eine Installationsseite aufgerufen, über die alle weiteren Einstellungen vorgenommen werden können.

Nach extrahieren von osTube, beispielsweise in das Unterverzeichnis „ostube“ auf www.meinedomain.de ergibt sich die folgende Zugriffs-Adresse:
http://www.meinedomain.de/ostube/index.php Die Startseite erkennt automatisch ob das Portal bereits installiert ist und führt sonst direkt zum Installationsdialog.

Dieser Prozess dauert in der Regel weniger als 5 Minuten, wenn das Betriebssystem zu den automatisch vom Installer unterstützten Betriebssystemen gehört. Ist dies nicht der Fall, dauert die Installation so lange, wie der Server zur Kompilierung der Programme benötigt.

  • Es wird ein Dedicated oder Virtueller Server mit Rootrechten benötigt.

  • Das Betriebssystem muss Linux, UNIX oder BSD sein.

  • Der Webserver sollte mit mindestens PHP4 inklusive aktivierter Kommandozeilen-Unterstützung (php-cli) ausgestattet sein.

  • Zusätzlich benötigt osTube eine MySQL Datenbank zum Speichern der Daten.

  • osTube benötigt für die Konvertierung von Medien zusätzliche Softwarepakete, die frei über das Internet erhältlich sind:

    • MPlayer (inklusive MEncoder) für die Konvertierung von Videoquellen sowie
    • flvtool2 für die Erweiterung der erzeugten FLV-Video-Dateien um Meta-Angaben.
    • Für den MPlayer existiert ein Codec-Paket, welches optional auf dem Server eingespielt werden kann, bevor MPlayer installiert wird. Dadurch unterstützt das osTube Portal nahezu alle gängigen Video-Formate, und kann diese zuverlässig in das Flash-Video-Format konvertieren.

Diese Frage lässt sich mit Ja und Nein beantworten.

Nein: Wenn die erforderlichen Komponenten nicht installiert sind, wird der Betrieb nicht möglich sein, da diese nicht über die Shell (als root) installiert werden können.

Ja: Hat der Server-Administrator oder -Hoster diese Pakete bereits installiert bzw. ist so kundenfreundlich, diese Pakete zu installieren, so ist die Einrichtung auch ohne Root-Zugriff möglich.

Hinweis: Der Installationsservice kann nur mit einem root-Server genutzt werden..

Für die Installation von osTube nutzt bitte unsere Schnellanleitung. Diese findet ihr unter http://www.ostube.de/de/downloads im Bereich „Dokumente“.

Oftmals liegt es an den nötigen Ausführungsrechten. Durch manuelle Suche des Pfads zu den installierten Paketen via which PROGRAMMund Prüfung der Zugriffsrechte kann dies behoben werden. Für die ausführbaren Dateien wie mencoder, mplayer etc sollten die Zugriffsrechte 755 (chmod 755) gesetzt sein.

Führen diese Änderungen nicht weiter, so muss geprüft werden, ob vielleicht SELinux installiert ist, welches mit modernen Linux-Distributionen ausgeliefert wird. Oftmals verhindert diese Sicherheitssoftware den Start einzelner Programmpakete direkt aus PHP heraus.

Seit osTube 2.2 steht die Versionsnummer in den Meta-Tags

Im Browser mit der rechten Maustaste klicken -> Quelltext anzeigen

Es ist eine Eintrag zu finden wie:

.... content="osTube Media CMS by AUVICA GmbH v.2.2" />";

Ab osTube 2.5 wird die Versionsnummer im Adminbereich ganz oben links angezeigt.

Dieses Tutorial beschreibt, wie ein Backup der bestehenden osTube Installation erstellt werden kann. Sowohl die Dateien als auch die Datenbank werden gesichert. Bevor das Backup erstellt wird, im Admin-Bereich unter "Einstellungen" den Wartungsmodus aktivieren. Hierdurch lassen sich keine Medien mehr uploaden.

  • Jetzt als root per SSH auf den Server einloggen.

  • Dateien kopieren:
    • Anlegen eines Verzeichnises für das Backup mit # mkdir ostube_backup
    • Kopieren aller Dateien mit cp -av /ort/meines/ostube/* /root/ostube-backup (Rechte und Besitzer bleiben erhalten)

  • Backup der Datenbank (mysqldump) erstellen:
    • Ins Verzeichnis /root/ostube_backup wechseln: # cd /root/backup

    • den MySQL-dump erstellen:
      # mysqldump -u Datenbankbenutzer -p --opt Datenbankname > dumpdateiname

  • Um das Backup wieder zurückzuspielen:
    • In /root/ostube_backup wechseln

    • Die Datenbank einspielen mit: # mysql -u dbuser -p datenbankname < dumpdateiname # Passwort eintragen

    • Die Dateien zurückspielen: #cp -a * /ort/meines/ostube

Das häufigste Hindernis hierbei ist, dass das osTube Skript unter einem bestimmten User hochgeladen und ausgepackt wurde. Grundsätzlich darf dann auch nur dieser User im gerade ausgepackten Verzeichnis (inklusive Unterverzeichnisse) schreiben.

Ausführende Instanz während des Betriebs des Portals, ist aber nicht der User, der das Packet ausgepackt hat, sondern der Webserver-Prozess - in der Regel ist dies der Webserver Apache oder Apache2.

Es muss dem Webserver-Prozess also ermöglicht werden, in den Verzeichnissen schreiben zu können. Das kann auf unterschiedliche und mehr oder weniger elegante / sichere Art und Weise hergestellt werden:

Weg 1:
Die Besitzrechte des kompletten entpackten osTube-Verzeichnis auf den Apache-Prozess übertragen, beispielsweise mittels:

chown -R apache2:apache2 ostube

Mit diesem Befehl wird der Prozess und User apache2 Besitzer des osTube-Systems und kann somit auch in seinen Ordnern schreiben.
Der Nachteil an dieser Methode ist, dass der normale FTP-User nun keine Schreibrechte mehr besitzt und somit keine Änderungen mehr per FTP durchführen kann.

Weg 2:
Die elegantere Lösung ist sicher zu stellen, dass sowohl Apache2 als auch der FTP-User Schreibrechte in der osTube-Ordner-Struktur besitzen.
Um dies zu ermöglichen, muss sichergestellt werden, dass der FTP-User und der Apache einer Gruppe angehören, welche Schreibrechte in der osTube-Verzeichnis-Struktur besitzen.

Es gibt eine Gruppe, die grundsätzlich Schreibrechte im Dokumenten-Root des Webservers hat (haben sollte), und zwar diejenige, die für den Apache-Server zuständig ist. Wie diese Gruppe nun heißt ist bei den verschiedenen Linux-Distributionen unterschiedlich.

Debian benennt beispielsweise diese Gruppe www-data. Ältere Distributionen wie SuSE 9 haben möglicherweise einfach eine Gruppe apache.
Die Vorgehensweise stellt den exemplarischen Ablauf bei einem Debian-System mit apache2 dar:

chgrp -R www-data ostube (Erläuterung: wechselt die Gruppenzuordnung)

-R - rekursiv. Das heisst, chgrp wird nicht nur auf den Ordner ostube angewandt, sondern zusätzlich auch auf den kompletten Verzeichnisbaum unterhalb von ostube.
www-data - welcher Gruppe die Zuordnung gebürt
ostube - welches Verzeichnis/Ordner ist gemeint

Effekt: Gruppenrechte von ostube können nun von der Gruppe www-data wahrgenommen werden.
useradd -G www-data jerry (Erläuterung: hinzufügen zu Gruppe www-data den user „jerry“)
Effekt: der Beispiel-User jerry gehört nun auch der Gruppe www-data an.

Damit osTube funktionieren kann, braucht es einige Systemressourcen, die teils von den Standardeinstellungen von PHP abweichen. Dazu gehört z.B. die maximale Grösse von Uploads.

Bei manchen Hostern kann es vorkommen, dass auf dem System sowohl PHP4 als auch PHP5 installiert wurde und obendrein für beide Versionen die Einstellungen für das jeweilige CLI-binary in eigenen ini-Dateien verwaltet werden. Somit finden sich im schlimmsten Falle vier verschiedene Versionen auf dem Server.

Zunächst sollte hierbei ermittelt werden, welche PHP-Version aktuell vom Webserver genutzt wird. osTube unterstützt beide Versionen, somit hängt die Wahl von der präferierten Version bzw. dem bereits vom Webserver genutzten PHP ab.
In der php.ini für die CLI-Variante muss sicher gestellt werden, dass das MySQL-Modul geladen wird.:

extension = mysql.so

Gegebenenfalls ist eine Auskommentierung nötig.

In der php.ini für das php-Apache-Modul nach folgenden Variablen suchen:

file_uploads

Dieser Wert muss auf “On” gestellt sein, damit Dateien generell auf den Server übertragen werden dürfen.

upload_tmp_dir

Dies steht standardmässig auf /tmp. Bei manchen Hostern gibt es allerdings aus Sicherheitsgründen Rechtebeschränkungen auf diesen Ordner. Da jedoch mencoder im temporären Upload-Ordner die Konvertierung der hochgeladenen Medien durchführen soll, sollte in diesem Fall ein eigener temp-Ordner erstellt werden, wo Schreibrechte vergeben werden können.

upload_max_filesize

Hier muss, wie auch bei der POST Einstellung, die maximale Dateigrösse für den Datei-Upload eingetragen werden (z.B. 100M)

Zunächst muss auf der Shell des Server (per SSH) mit dem Kommando „php -v“ geprüft werden ob PHP für Kommandozeilenausführung kompiliert wurde. Führt dies zu einer Fehlermeldung, so ist garantiert kein PHP-CLI installiert. Eine Ausgabe wenn die PHP-CLI installiert ist, sieht in etwa so aus:

debian:/usr/src/kernel-source-2.6.8# php -v PHP 5.2.0-8+etch1 (cli) (built: Mar 7 2007 23:34:21)<

Damit PHP-CLI auch auf die Datenbank von osTube zugreifen kann, muss weiterhin für PHP-CLI die MySQL-Erweiterung aktiviert sein. Dies kann folgendermaßen geprüft werden:

php -r ‘phpinfo();’ | grep mysql

Die Ausgabe sollte beispielsweise folgenden Block erzeugen:

mysql
MYSQL_SOCKET ⇒ /var/run/mysqld/mysqld.sock
MYSQL_INCLUDE ⇒ -I/usr/include/mysql
MYSQL_LIBS ⇒ -L/usr/lib -lmysqlclient
mysql.allow_persistent ⇒ On ⇒ On
mysql.connect_timeout ⇒ 60 ⇒ 60
mysql.default_host ⇒ no value ⇒ no value
mysql.default_password ⇒ no value ⇒ no value
mysql.default_port ⇒ no value ⇒ no value
mysql.default_socket ⇒ no value ⇒ no value
mysql.default_user ⇒ no value ⇒ no value
mysql.max_links ⇒ Unlimited ⇒ Unlimited
mysql.max_persistent ⇒ Unlimited ⇒ Unlimited
mysql.trace_mode ⇒ Off ⇒ Off

Kommt dies nicht, so ist folgendes zu prüfen:

php -r ‘phpinfo();’ | grep php.ini

Diese Anweisung zeigt den Pfad zur php.ini, also der Konfigurationsdatei von php, welche die PHP-CLI benutzt:

Configuration File (php.ini) Path ⇒ /etc/php5/cli/php.ini

In dieser Datei ist nach diesen Zeilen zu suchen:

;extension=mysql.so ;extension=gd.so

Das Semikolon vor diesen beiden Zeilen entfernen und den Test mittels „php -r ‘phpinfo();’ | grep mysql“ nochmals laufen lassen.
Findet er nun den mysql Abschnitt in der Ausgabe, so ist die PHP-CLI ab sofort für osTube einsatzbereit.
Die Installer-Seite im Browser kann nun erneut aufgerufen, und das rote X sollte verschwunden sein.

Externe Softwarepakete

Software auf die osTube im Betrieb zurückgreift sowie optionale Software mit der osTube erweitert oder verbessert werden kann.

Für den Betrieb von osTube sind einige wenige externe Softwarepakete notwendig.

Um hochgeladene Videos in ein für den Medienplayer spielbares Format zu transkodieren, wird MPlayer und der darin enthaltene mencoder benötigt.

FlvTool2 wird für die Containererstellung benötigt.

Ruby wird benötigt, um FlvTool2 bauen zu können.

Die Einstellung kann ganz einfach im Admin-Bereich unter Einstellungen - Grundeinstellungen vorgenommen werden. Im Feld „ID für Google Analytics“, nur die geforderte ID, bzw. den Key, eintragen. Alles Weitere wird automatisch durchgeführt.

Die Einstellung kann ganz einfach im Admin-Bereich unter Einstellungen - Grundeinstellungen vorgenommen werden. Im Feld „Key für Google Maps“, nur die geforderte ID, bzw. den Key, eintragen. Alles Weitere wird automatisch durchgeführt.

Die Sitemap kann nicht erstellt werden, wenn das Modul mod_rewrite des Apache-Webservers nicht aktiviert ist.

1. config-Datei des VirtuellenHosts überprüfen:

joe /etc/apache2/sites-enabled/MeineConfigdatei

Hier den Directory Block für den DocumentRoot suchen und folgende Einstellungen überprüfen bzw. ergänzen:

<Directory /var/www/meinedomain.de/data>
Options Indexes FollowSymLinks MultiViews
AllowOverride All
Order allow,deny
allow from all
</Directory>

2. mod_rewrite aktivieren
cd /etc/apache2/mods-enabled
ln -s ../mods-available/rewrite.load rewrite.load
apache2ctl restart

Einfach als Root auf dem Server einloggen und auf der Kommandozeile einen der folgenden Befehle eingeben:

which mencoder

bzw. which mplayer

bzw. which flvtool2

Die jeweilige Ausgabe der Befehle dann im Admin-Bereich unter Einstellungen -> Pfade an die jeweilige Stelle kopieren. Dabei beachten, dass bei den Programmen kein abschließender "/" eingetragen ist.

Auf Seite 1 des Installers können die Pfade zu den einzelnen Programmen auch die absoluten Pfade manuell in das jeweilge Textfeld eingetragen werden.

Hinweis: Dies ist nur möglich, wenn das jeweils gebrauchte Softwarepacket auch tatsächlich installiert ist. Ist dies nicht der Fall, wird die Eingabe ignoriert bzw. verweigert das Installationsskript das Vorankommen zu Schritt 2.

Layout

Hinweise zur Anpassung des Layouts

Das Hauptmenü ist im Template /templates/default/index.tpl eingebunden.

Dort hat es die CSS-ID mainmenu. Der Block {$BLOCK_MAINMENU} kann innerhalb des Templates verschoben werden.

Hinweis: Bestimmte CSS-Styles sind mit der Standard-Anordnung verbunden.

Das Hauptmenü kann durch das einfache Hinzufügen weiterer Menüpunkte erweitert werden.
Am leichtesten ist es, wenn das Menü im Template /templates/default/mainmenu.tpl erweitert wird:

<ul>
{foreach item=m from=$menu}
{if $m.SELECTED}
<li><a href="{$m.LINK}">{$m.TITLE}</a></li>
<p> {else}
</p>
<li><a href="{$m.LINK}">{$m.TITLE} </a></li>
<p>
{/if}
{/foreach}
</p>
<li><a href="http://linkzumforum">Forum</a></li>
</ul>

Um osTube eine weitere Sprache hinzuzufügen ist es am einfachsten im Ordner languages/ einen der beiden Ordner (german/english) zu kopieren und ihn entsprechend der neuen Sprache umzubenennen.

Anschließend kann die Sprachdatei innerhalb des Ordners umbenannt und angepasst werden (aus german.ini wird z.B. nederlands.ini):
Die .ini Dateien haben die Form Bezeichner = 'Inhalt':

index_welcome_header = 'Willkommen bei der'

Nun muss nur der Inhalt übersetzt werden:

index_welcome_header = 'Bienvenu a'

Wichtig ist auch die Datei settings.php anzupassen.

Innerhalb des Ordners des genutzten Templates befinden sich im Ordner images wiederum 2 Ordner german und english (also z.B. templates/hightek/images/german). Hier liegen die sprachspezifischen Bilder und Buttons. Hiervon muss ebenfalls einer der Ordner kopiert und den Anforderungen entsprechend angepasst werden.

Auch innerhalb des Ordners des genutzten Templates befinden sich im Ordner mail wiederum 2 Ordner german und english (also z.B. templates/hightek/mail/german). Hier liegen die sprachspezifischen Email-Templates. Hiervon muss ebenfalls einer der Ordner kopiert und den Anforderungen entsprechend angepasst werden.

Im Admin-Panel müssen noch die einzelnen Kategorien editiert werden. Hier steht ein neues Feld mit der neuen Sprache, in das der jeweiligen Kategoriennamen eintragen wird.

Das ist kein Problem. Hierzu die Datei /templates/MeinTemplate/content/bookmarks.tpl editieren.

Template und Style

Template und Style verändern und anpassen

Ein Template ist eine Sammlung von “tpl“-Dateien, welche durch ihren HTML-Code das grundlegende Aussehen des Portals bestimmen.

Ein Style ist eine Sammlung von „css“-Definitionen und Bildern, für ein Template, welche das graphische Auftreten des Portals ausmachen.

Wenn die Grundstruktur der Seite ähnlich einem bestehenden Template sein soll, ist es am einfachsten, einen neuen Style für dieses Template zu erstellen.

Dazu muss im Ordner /templates//styles ein Style kopiert und neu benannt werden. Anschließend können die CSS-Definitionen und Bilder ausgetauscht werden. Der Style ist dann im Admin-Bereich verfügbar.

Wenn eine neue Struktur erarbeitet werden soll, muss ein neues Template erstellt werden. Hierzu muss das als Grundlage genutzte Template kopiert werden und außer dem Default-Style alle übrigen Styles löschen. Nun können die „tpl“-Dateien bearbeitet und damit die neue Struktur bestimmt werden. Im Anschluss muss dann der Style angepasst werden.

Wird ein neues Template erstellt, muss dabei sehr vorsichtig vorgegangen werden. Insbesondere Formularseiten müssen gewissenhaft bearbeitet werden, da sonsten die Funktionen des Portals beeinträchtigt werden können. Beim Erstellen eines neuen Templates ist es außerdem wichtig, dass alle vorhandenen Template-Dateien (.tpl) vorhanden sind, da es ansonsten bei der Verwendung von osTube zu gravierenden Fehlern kommen kann.

Der Footer lässt sich in der Datei templates/meinTemplate/index.tpl modifizieren

Ein eigenes Wasserzeichen kann im Admin-Bereich hochgeladen werden.

Einfach unter Darstellung -> Player -> Logo für das Wasserzeichen (nur PNG) das neue Wasserzeichen hochladen. Das Wasserzeichen kann für den Player auf Ihrer osTube-Site und für den "embedded Player" getrennt hochgeladen werden.

Die Datei muss das Bildformat .png haben. Transparente Bereiche in dem Bild werden unterstützt.

Das Wasserzeichen wird in der rechten oberen Ecke platziert. Für eine andere Platzierung können die transparenten Bereiche des Bildes entsprechend angepasst werden.

Diese Änderungen sind nicht im Template sondern im Admin-Bereich unter dem Menüpunkt

Darstellung -> Portaltexte

vorzunehmen

• Um das Impressum zu ändern: Disclaimer (static_disclaimer.txt) -> editieren
• Um die Nutzungsbedingungen zu ändern: Benutzungsbedingungen (static_terms.txt) -> editieren
• Um Datenschutz zu ändern: Datenschutz (static_privacy.txt) -> editieren

Die Texte für die Emails, die osTube versendet, befinden sich im Ordner "mail" im jeweils genutzten Template Ordner:

templates/MeinGenutztesTemplate/mail/

Für jede Email gibt es hier eine tpl-Datei als Vorlage, die einfach angepasst werden kann. Wie der Template-Ordner heißt (im Beispiel
MeinGenutztesTemplate?) kann im Admin-Bereich unter dem Menüpunkt Darstellung eingesehen werden. Der Ordner heißt identisch zum gewählten Standard-Template.

Dies muss nicht im Template angepasst werden. Das persönliche Logo kann ganz bequem im Adminbereich unter

Einstellungen->Darstellung->Portallogo

geändert werden.

Dazu muss das Inhaltstemplate verändert werden.

Ein Inhaltstemplate ist an der Adresse zu erkennen, die aufgerufen wurde. Bspw. existiert das Template userprofile.tpl für die Adresse http://demo.ostube.de/userprofile.php.

In dieser Datei sind dann die entsprechenden Boxen erkennbar und deaktivierbar.

Video

Einstellungen und Probleme mit dem ViMP und der Video-Konvertierung

Ja. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten:

  • Aktivieren der faststart-Einstellung (Achtung: FAQ beachten: "Wozu ist die faststart-Einstellung im Backend gut?")
  • Installieren von psstream: http://codeblog.palos.ro/2008/11/13/pseudo-streaming-mp4h264-video-from-...
    Diese Erweiterung ermöglicht das umgehende Abspielen von mp4-Dateien
    Da es sich bei psstream um ein Dritt-Produkt handelt, können wir hierfür keinen Support anbieten.

Die faststart-Applikation von ffmpeg ermöglicht es, HD-Videos abzuspielen, bevor Sie komplett herunter geladen wurden.

Je nach Server-System kann es passieren, dass die Konvertierung hierbei fehlerhaft verläuft und kein Bild ausgibt. In diesem Fall muss die faststart-Funktion wieder deaktiviert werden.

  • Die Konvertierung von HD-Videos dauert gewöhnlich länger als die weniger hoch auflösender Videos. Viele Server schaffen nur 10 Frames pro Sekunde wodurch das Encodiren von einer Minute Video 2-3 Minuten dauern kann.
  • Aufgrund der großen Bildfläche von HD-Videos steigt auch die Dateigröße an: ein Video mit der Auflösung 1280x720 (720p) benötigt demnach pro Minute einen groben Speicherplatz von 8 MB
  • Es müssen zusätzliche Codecs installiert sein: ACC für Audio und x264 für Video

Hochgeladene Videos haben oft eine zu hohe Qualität, was entweder auf fehlerhafte Konvertierungseinstellung im Admin-Bereich zurückzuführen ist oder daran liegt, dass die Videos zu hoch komprimiert als *.flv hochgeladen wurden.

Daraus resultierende Probleme sind unter anderem, dass die Rechenleistung des zur Wiedergabe genutzten Rechners zu niedrig (CPU-Auslastung im Task-Manager beobachten) ist. DualCore-Systeme und min. 2 GB RAM sind bei hoher Qualität zu empfehlen.

Die Problematik kann auch, aber nicht hauptsächlich an einer zu niedrigen Übertragungsrate der Internet-Verbindung liegen.

Wartung

Nach der Installation ist vor der Installation

Dies ist aktuell nicht möglich und wiederspricht aus Sicht der AUVICA GmbH auch dem Community-Gedanken von osTube.

Alternativ können hochgeladene Medien vor der Veröffentlichung zunächst kontrolliert werden. Dazu muss im Backend Einstellungen -> ‚Medien die hochgeladen werden erst vom Administrator überprüfen lassen‘ "Ja" ausgewählt werden.

Wenn tatsächlich schädliche oder verbotene Medien hochgeladen werden, kann der entsprechende User auch im Backend gesperrt werden:

Backend -> User -> user editieren -> status: gesperrt

Aber eine kurze eMail zuvor, dass der User sich an die Portal-Regeln zu halten hat, reicht oft schon aus.

Es ist zu empfehlen, den Download von osTube direkt auf den Webserver zu entpacken, mit z.B.

tar xvzf ostube_community_edit_2.2.tar.gz

für die Community Edition.
Wurde die Datei lokal entpackt und per ftp auf den Webserver übertragen müssen eventuell die Rechte angepasst werden:

chmod –R 777 media
chmod –R 777 ostube.log
chmod –R 777 conversion.log
chmod –R 777 includes/
chmod –R 777 templates/
chmod –R 777 templates_c/

Die Gruppe, der die Dateien gehört, sollte die Selbe des Apache-Benutzers sein. Anschließend 777 durch 775 ersetzen (bis auf den templates_c/ Ordner).

Alle Dateien, die hochgeladen wurden, sollten dem Benutzer oder zumindest der Gruppe gehören, unter der der Apache-Webserver läuft.
Diese haben je nach Linux-Distribution andere Namen:

Debian: www-data:www-data

Suse: apache:wwwrun

RedHat : apache:apache

Bei Servern mit Plesk als Administrationsoberfläche: ftp-benutzer:psacln

Der Besitzer für alle Dateien im DocumentRoot kann mit dem Befehl „chown -R www-data:www-data *“ geändert werden.

Die Suchmaschinen Freundlichkeit ist einer der wichtigen Faktoren um relevanten Traffic zu generieren.

osTube ist in vielerlei Hinsicht suchmaschinenoptimiert. Dies beinhaltet u.a. lesbare Url’s (clean url), eine Google Sitemap Integration, einen DIV-basierten (tabellenfreien) Aufbau und weitere Optimierungen.

Kommentare können zu den einzelnen Medien abgegeben werden und sind für Suchmaschinen lesbar.

1. config-Datei des VirtuellenHosts? überprüfen:

joe /etc/apache2/sites-enabled/MeineConfigdatei

Hier den Directory Block für den DocumentRoot suchen und folgende Einstellungen überprüfen bzw. ergänzen:

<Directory /var/www/meinedomain.de/data>
Options Indexes FollowSymLinks MultiViews
AllowOverride All
Order allow,deny
allow from all
</Directory>

2. mod_rewrite aktivieren

cd /etc/apache2/mods-enabled
ln -s ../mods-available/rewrite.load rewrite.load
apache2ctl restart

Selbst erstellte config-Datei des virtuellen Hosts überprüfen:

joe /srv/www/vhosts/meinedomain.de/conf/vhost.conf

Hier den Directory Block für den DocumentRoot suchen und folgende Einstellungen überprüfen bzw. ergänzen:

<Directory /srv/www/vhosts/meinedomain.de/httpdocs>
Options Indexes FollowSymLinks MultiViews
AllowOverride All
Order allow,deny
allow from all
# ... hier folgen dann die Einträge, die in der Regel beim installieren von osTube gemacht wurden
</Directory>

Falls „lesbare URLs“ nicht funktioniert, ist das nötige Modul mod_rewrite noch nicht aktiviert:
mod_rewrite aktivieren
joe /etc/sysconfig/apache2
In dieser Datei folgende Zeile durch "rewrite" ergänzen: APACHE_MODULES="actions alias auth_basic ... rewrite"

Jetzt noch eine zweite Datei bearbeiten:
joe /etc/apache2/sysconfig.d/loadmodule.conf

Diese Datei um folgende Zeile ergänzen:

LoadModule rewrite_module /usr/lib/apache2-prefork/mod_rewrite.so

Jetzt noch den Apache auf seine Syntax testen und neu starten: apache2ctl -t apache2ctl restart

Plesk überschreibt selbständig die php.ini und die Apache Konfigurationsdateien bei einem Neustart des Apache Webservers. Es können hier also keine permanenten Änderungen vorgenommen werden.

Es gibt aber eine ganz offiziell von Plesk gewünschte Möglichkeit, trotzdem Anpassungen für diese Dateien vorzunehmen:
Zunächst per ssh auf dem Server einloggen und root werden

Ins Konfigurationsverzeichnis des Hostings wechseln: cd /srv/www/vhosts/meinedomain.tld/conf/

Hier jetzt eine Datei vhost.conf erstellen: touch vhost.conf

Die Datei öffnen: joe vhost.conf

Folgende Konfiguration in die Datei folgendes schreiben oder kopieren (nicht vergessen, vorher die Pfade anzupassen):

<Directory /srv/www/vhosts/MeineTube.de/httpdocs>
<IfModule mod_php5.c>
php_admin_value open_basedir "/srv/www/vhosts/MeineTube.de/httpdocs:/tmp:/usr/bin:/usr/local/bin"
php_admin_flag safe_mode off
php_admin_value post_max_size 100M
php_admin_value upload_max_filesize 100M
</IfModule>
<IfModule sapi_apache2.c>
php_admin_value open_basedir "/srv/www/vhosts/MeineTube.de/httpdocs:/tmp:/usr/bin:/usr/local/bin"
php_admin_flag safe_mode off
php_admin_value post_max_size 100M
php_admin_value upload_max_filesize 100M
</IfModule>
</Directory>

Die neue vhost.conf noch mit folgendem Befehl einbinden:

/usr/local/psa/admin/sbin/websrvmng --reconfigure-vhost --vhost-name=meinedomain.de

Die Einstellungen für die php-cli in der entsprechenden php.ini für cli vornehmen. Die wird von plesk nicht überschrieben. Voraussichtlich in /etc/php5/cli/php.ini

Der Webserver ist nun für die Installation von osTube vorbereitet.

Der Statusbalken wird beim upload noch angezeigt und anschließend wird die folgende Fehlermeldung ausgegeben:

ERROR: Failed to mkdir /var/www/MeineDomain.de/httpdocs/media/tmp/: No such file or directory

Der Pfad zur osTube-Installationist hier nicht korrekt, da osTube ja in einem Unterordner von httpdocs installiert wurde.
Die Datei uu_default_config.pm im Verzeichnis cgi-bin öffnen und hier folgende Zeilen ändern:

in Zeile 13: upload_dir => $ENV{'DOCUMENT_ROOT'} . '/INSTALLATIONSORDNER/media/tmp/',
...
in Zeile 21: redirect_url => 'http://' . $ENV{'SERVER_NAME'} . '/INSTALLATIONSORDNER/upload.php',

Alle Einstellungen für das cgi-Script uuploader, bzw. den Über-Uploader, sind damit erledigt und der Upload sollte funktionieren.
Wenn folgende Fehlermeldung ausgegeben wird, die Änderungen in der Zeile 21 überprüfen.

Not Found
The requested URL /upload.php was not found on this server.

Werbemanagement

Welche Werbeformate wo und wie eingesetzt werden können

In der Community Edition ist der Einsatz von Werbemitteln nicht erlaubt, da sie nicht kommerziell genutzt werden darf.

In der Professional Edition können die innerhalb des integrierten Bannermanagements angebotenen Werbeformen genutzt werden.

In der Professional Plus Edition und der Enterprise Lizenz ist der Einsatz möglicher Werbung frei gestellt.

Eine Übersicht über den Einsatz von verschiedenen Werbeformaten in den einzelnen Editionen ist unter http://www.ostube.de/de/features im Bereich Werbemöglichkeiten zu finden.

Ja.
Bei diesen Edition kann kontextbezogene Werbung verwendet oder durch eine eigene Kampagne ersetzt werden.
Die Werbung muss nicht zwingend mit Google Adwords oder Google Adsense arbeiten. Der Werbeblock ist individuell anpassbar. So können auch eigene Banner, Banner-Netzwerke oder professionelle Werbenetzwerke eingebunden werden.

  • Das Banner Als Banner bezeichnet man im Allgemeinen alle auf einer Website eingebundenen Werbeformate. Das klassische Banner ist über oder unter den eigentlichen Inhalten der Seite positioniert und hat eine Größe von 468x60 Pixeln. Heutzutage existiert eine Vielzahl verschiedener Bannertypen, die eigene Bezeichnungen tragen, wie z.B. Super-Banner, Wide-Banner, Square-Banner usw. und werden bereits auch zu großen zusammenhängenden Bannern kombiniert.Der Skyscraper

  • Der Skyscraper Ein sogenannter Skyscraper ist ein großes, vertikales Banner, welches rechts oder links neben den eigentlichen Inhalten einer Website positioniert ist. Die typische Größe beträgt dabei 120x160 Pixel.

  • Pop-Up Das Pop-Up ist ein Banner beliebiger Größe, das sich öffnet sobald man auf die Internetseite kommt. Es setzt sich direkt in den Vordergrund der Internetseite, und muss meist „weggeklickt“ werden, um den eigentlichen Inhalt der Internetseite freizugeben. Die Größe eines Pop-Ups ist individuell. Als Inhalt können beliebige Bilder oder auch Webseiten verlinkt werden.

  • Pop-Under Die etwas erweiterte Variante eines Pop-Up, das Pop-Under, öffnet sich nicht im Vordergrund der Internetseite, sondern im Hintergrund. Damit wird der Besucher nicht beim Lesen der Seite gestört, und wird erst auf das Werbemittel aufmerksam wenn dieser die Webseite schließt. Die Größe eines Pop-Unders ist individuell. Als Inhalt können beliebige Bilder oder auch Webseiten verlinkt werden.

  • Flash-Layer (Layer Ad) Das Flash-Layer ist eine neuer Art von Werbemittel und zeichnet sich in erster Linie durch seine transparente Erscheinungsforum aus. Dies wird durch den Einsatz von Adobe’s Flash-Player ermöglicht. In den meisten Fällen wird in einem Flash-Layer, das von der Größe und Positionierung her dem Pop-Up sehr ähnelt, ein Flash (.swf) geladen, das transparent gesetzt ist, und durch Animationen und/oder Interaktionsmöglichkeiten eine größere Aufmerksamkeit beim Betrachter hervorruft. Die Größe eines Flash-Layer ist individuell. Als Vorlage sollten vorwiegend Flash .swf’s genutzt werden. Mit osTube Pro-Plus können Sie aber auch ganz normale Bilder oder eine externe Webseite integrieren.

  • Video Ad Video Ads sind kurze Werbeclips, die innerhalb eines Video-Players vor und/oder nach dem eigentlichen Clip wiedergegeben werden. Zusätzlich können diese Clips einen Link zur Internetseite des Werbenden beinhalten.

Dies geht nicht als Skyskraper, Es können aber mehrere Bilder untereinander in der Bannerverwaltung als extended eingebunden werden.